Alsztynische Akademie der Wissenschaften

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Hauptgebäude der Akademie der Wissenschaften Hauptgebäude der Akademie der Wissenschaften

Sitz Alsztyna (Dreibastenhof)
Gründung 1484
Fakultäten 2
Präsidentin Kazimiera Maripuu
Devise Vi veri universum vivus vici
Logo Siegel
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Mit der Alsztynischen Akademie der Wissenschaften verfügt die Freie Hansestadt Alsztyna über eine universitäre Einrichtung. Nach der Revolution der Handwerker (1483) wurde die Akademie 1484 als Universität der Zünfte begründet. Das Studium kann grundsätzlich in allen Fächern sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester aufgenommen werden. Es untergliedert sich in ein Grund- und ein Hauptstudium. Das Grundstudium wird mit dem Erwerb der nötigen Leistungsnachweise beendet; erst dann ist das Hauptstudium möglich.

Selbstverständnis[Bearbeiten]

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Absolventen der Akademie der Wissenschaften

Die Alsztynische Akademie der Wissenschaften weiß sich den Grundsätzen einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung, ihrer großen wissenschaftlichen Tradition und, was die autonome Selbstverwaltung angeht, dem Prinzip der Subsidiarität verpflichtet. Sie stellt sich zugleich den Herausforderungen in Wissenschaft und Gesellschaft und ihrer Verantwortung für die Folgen wissenschaftlicher Erkenntnisse, insbesondere für Mensch und Natur. Die Akademie trägt insbesondere im Rahmen ihrer Fakultäten die Verantwortung für die Freiheit von Forschung, Lehre und Studium. Sie bekennt sich zu dem Prinzip der forschungsorientierten Lehre und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die Internationalisierung von Forschung, Lehre und Studium. Sie tritt für Fächervielfalt und die Entwicklung der Studienangebote ein. Sie gewährt allen wissenschaftlich tätigen Mitgliedern und Angehörigen in angemessenem Umfang die Gelegenheit zur eigenständigen Forschung. Die Akademie pflegt und fördert ihre Sammlungen und Museen und erschließt sie für Forschung, Lehre und Studium. Ihre Aufgabe ist die Verbreitung und Mehrung von Wissen durch Forschung und Lehre.

Fakultäten[Bearbeiten]

Philosophische Fakultät[Bearbeiten]

  • Historisches Seminar
    • Lehrstuhl für Alsztynische Geschichte (Prof. Dr. Virve Patkul)
  • Institut für Sprachwissenschaften

Juristische Fakultät[Bearbeiten]

  • Institut für Rechtswissenschaten

Verwaltung[Bearbeiten]

Senat der Akademie[Bearbeiten]

Oberstes Beschlussorgan der Akademie ist der Senat. Er setzt sich aus allen Professoren und Lehrbeauftragten sowie einem von allem Studenten gewählten Vertreter zusammen und beschließt die grundlegenden Regeln der Akademie. Der Senat tagt unter der Leitung des vom Magistrat berufenen Präsidenten der Akademie.

Präsident der Akademie[Bearbeiten]

Der Präsident der Akademie wird vom Magistrat auf unbefristete Zeit berufen. Diesem obliegt die sämtliche Verwaltung der Akademie sowie die Berufung neuer Professoren und Lehrbeauftrater. Der Präsident der Akademie ist gegenüber der Bürgerschaft und dem Magistrat zur Rechenschaft verpflichtet.

Aufsichtsbehörde[Bearbeiten]

Die Akademie regelt die Bestimmungen des akademischen Betriebes selbstständig und eigenverantwortlich. Der Magistrat kann nur dann in Forschung und Lehre eingreifen, wenn die Qualität nachweislich gefährdet ist. Die fachliche und verwaltungsrechtliche Aufsicht über die Akademie führt ein vom Magistrat nach § 50 Verf. bestellter Syndikus.

Gebäude und Campus[Bearbeiten]

Bauzeichnung des Architekten Gustav-Magnus Bussche

Das Gebäude der Akademie der Wissenschaften wurde im Auftrag des Magistrates nach den Plänen des alsztynischen Architekten Gustav-Magnus Bussche - der als einer der wichtigsten Vertreter der das Stadtbild noch heute prägenden Richtungen des Eklektizismus, der Neugotik und des Jugendstil gilt - in den Jahren zwischen 1899 und 1903 errichtet. Es ist heute eines der bedeutendsten Architektur- und Kunstdenkmäler des historischen Zentrums von Alsztyna. Das neogotische Gebäude hat eine Ziegelstein-Fassade, die auch die innere Gebäudestruktur widerspiegelt. Die Fassaden soll die historischen Verbindungen des Handels symbolisieren, indem sie an die Hansestadt der mittelalterlichen Händler erinnern. Dieser Vorstellung entsprach die um die Jahrhundertwende weitverbreitete Neugotik, die eine malerisch polychrome Gestalt des Gebäudes schaffen ließ. Auch das Interieur ist prunkvoll; unter den Besichtigungsobjekten sind die Jugendstilfenstergläser der Werkstatt Karl Neunhausens (1852–1932) und der skulpturale Dekor von August Purvītis (1851–1926) mit den vielfältigen Motiven aus der Pflanzenwelt zu erwähnen.

Studentenverbindungen[Bearbeiten]

  • Corporation Concordia Antiqualapidiensis Corporation Concordia Antiqualapidiensis.png


Weblinks[Bearbeiten]

Internetauftritt der Akademie der Wissenschaften

Campus der Akademie der Wissenschaften